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Merlin - Medienressourcen für Lernen in Niedersachsen

 

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    1000 Meisterwerke 6 - Surrealismus - Dali - Miro - Ray - Tanguy - Delvaux

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    In fnf Kurzbetrachtungen erffnen namhafte Autoren einen tiefgrndigen Zugang zu Meisterwerken der Malerei. 1924 publizierte der Literat Andre Breton das Manifest des Surrealismus. Es war die Erklrung einer Bewegung, die, gesttzt auf die Psychoanalyse Sigmund Freuds, an eine hhere Wirklichkeit im Unbewussten und in der Traumwelt glaubte. Die fnf vorgestellten Knstler gaben dieser Theorie auf besondere Weise Gestalt. Behandelt werden: Salvador Dali: Die brennende Giraffe; Joan Miro: Hollndisches Interieur 1; Man Ray: La Fortune; Yves Tanguy: Um vier Uhr im Sommer; Paul Delvaux: Pygmalion.

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    1. Psychologische Schlsselbegriffe: Das Unbewusste

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    Tief im Menschen gibt es einen immensen Erinnerungsspeicher, zu dem er keinen willentlichen Zugang hat. Das Unbewusste. Laut Sigmund Freud ist es ein System, das vor allem aus verdrngten, vom Bewusstsein nicht zugelassenen Inhalten, besonders kindlichen Triebwnschen, besteht und einer eigenen Gesetzmigkeit unterliegt. Im Unterschied zu Freud sieht C. G. Jung im Unbewussten den Mutterboden fr die gesamte seelisch-geistige Entwicklung. Durch die Hirnforschung ist ein neuer Blick auf das Unbewusste entstanden. hr-04-160

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    Tief im Menschen gibt es einen immensen Erinnerungsspeicher, zu dem er keinen willentlichen Zugang hat. Das Unbewusste. Laut Sigmund Freud ist es ein System, das vor allem aus verdrngten, vom Bewusstsein nicht zugelassenen Inhalten, besonders kindlichen Triebwnschen, besteht und einer eigenen Gesetzmigkeit unterliegt. Im Unterschied zu Freud sieht C. G. Jung im Unbewussten den Mutterboden fr die gesamte seelisch-geistige Entwicklung. Durch die Hirnforschung ist ein neuer Blick auf das Unbewusste entstanden. hr-04-160

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    3. Psychologischer Schlsselbegriff: Das ber-Ich

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    Nach der Theorie von Sigmund Freud ist das ber-Ich die dem Ich bergeordnete hchste Instanz der Persnlichkeit. Sie beurteilt die Gefhle, Gedanken und Aktivitten des Ichs. Das ber-Ich entwickelt sich durch die Erziehung, etwa im 5. Lebensjahr. Es bildet sich heraus als Stellvertreter der subjektiv erfahrenen Bestrafung durch die Eltern, ist aber nicht einfach nur ein Abbild der elterlichen Verbote, sondern wird durch diese ins Leben gerufen und entwickelt dann seine eigene Dynamik. hr-04-166

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    Nach der Theorie von Sigmund Freud ist das ber-Ich die dem Ich bergeordnete hchste Instanz der Persnlichkeit. Sie beurteilt die Gefhle, Gedanken und Aktivitten des Ichs. Das ber-Ich entwickelt sich durch die Erziehung, etwa im 5. Lebensjahr. Es bildet sich heraus als Stellvertreter der subjektiv erfahrenen Bestrafung durch die Eltern, ist aber nicht einfach nur ein Abbild der elterlichen Verbote, sondern wird durch diese ins Leben gerufen und entwickelt dann seine eigene Dynamik. hr-04-166

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    2. Psychologischer Schlsselbegriff: Das Ich

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    Laut Sigmund Freud hat das Ich die Aufgabe, zwischen dem Es und dem ber-Ich so zu vermitteln, dass eine gesunde Integration der Persnlichkeit stattfinden kann. Im psychologischen Verstndnis steht das Ich fr die bewusste innerpsychische Organisation lebensnotwendiger Funktionen; z.B. Wahrnehmung der Auen- und Innenwelt, Denken, Handeln, Schutz gegen bermige Reize von Auen und Innen, die Fhigkeit sich zu distanzieren oder zu objektivieren. Insofern kommt ihm eine Art Steuermann-Funktion zu. Durch frhkindliche Verletzungen oder Traumata kann ein Mensch in seinem Ich jedoch so geschwcht sein, dass er psychisch erkrankt. hr-04-163

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    Laut Sigmund Freud hat das Ich die Aufgabe, zwischen dem Es und dem ber-Ich so zu vermitteln, dass eine gesunde Integration der Persnlichkeit stattfinden kann. Im psychologischen Verstndnis steht das Ich fr die bewusste innerpsychische Organisation lebensnotwendiger Funktionen; z.B. Wahrnehmung der Auen- und Innenwelt, Denken, Handeln, Schutz gegen bermige Reize von Auen und Innen, die Fhigkeit sich zu distanzieren oder zu objektivieren. Insofern kommt ihm eine Art Steuermann-Funktion zu. Durch frhkindliche Verletzungen oder Traumata kann ein Mensch in seinem Ich jedoch so geschwcht sein, dass er psychisch erkrankt. hr-04-163

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    Telekolleg MultiMedial: Psychologie - Faszination Psychologie - Persnlichkeit

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    Was sind Sie fr ein Mensch? Was zeichnet Sie aus? Was mgen Sie an sich, was eher nicht? Wie verhalten Sie sich in verschiedenen Situationen? Welches sind Ihre Strken? Sind Sie eher nervs und ngstlich oder ruhig und ausgeglichen? Wrden Sie sich als einen stabilen Menschen bezeichnen? Sind Sie gewissenhaft? Wie ist Ihr Selbstwertgefhl? Wie wurden Sie zu dem, was Sie sind? Dies alles sind Fragen der Persnlichkeitspsychologie. Eine ihrer herausragenden Figuren war der Wiener Nervenarzt Sigmund Freud (1856-1939).

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