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Merlin - Medienressourcen für Lernen in Niedersachsen

 

Ergebnisse 1 bis 100 von 109

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    Genfood - Chancen und Risiken der Grnen Gentechnik

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    Im Mittelpunkt der DVD stehen Fragen zur "Grnen Gentechnik". Befrworter und Gegner von genetisch vernderten Nutzpflanzen kommen zu Wort und vertreten ihren Standpunkt. Die DVD vermittelt ein Grundverstndnis der biologischen Vorgnge und behandelt wissenschaftliche, kologische und wirtschaftliche Aspekte der Grnen Gentechnik. Der Film regt an, Sichtweisen zu diskutieren und argumentativ Stellung zu beziehen. Im ROM-Teil der DVD stehen Arbeitsbltter, didaktische Hinweise und ergnzende Unterrichtsmaterialien zur Verfgung. Die DVD enthlt auch eine englische Fassung des Hauptfilms und eignet sich deshalb fr den Einsatz im bilingualen Unterricht.

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    Das Eichhrnchen

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    Der Film zeigt Eichhrnchen bei Fortbewegung, Futtersuche und Nahrungsaufnahme; er veranschaulicht Instinktablufe beim Schlen eines Zapfens, ffnen der Haselnussschale und Vergraben und Wiederauffinden des Wintervorrats. Einige Sequenzen zeigen Balz und Jungenaufzucht.

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    Weltmeere - Lebensraum Ozean

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    Die Ozeane sind die ltesten und zugleich produktivsten kosysteme der Welt. Sensationelle Filmaufnahmen gewhren Einblicke in die oft extremen Lebensrume. Sie berichten ber winzige Planktonorganismen und Bartenwale, ber Salzwiesen, Tangwlder und Korallenriffe, ber Thunfische, Hammerhaie und bizarre Fische der Tiefsee, ber Fressen und Gefressen werden aber auch ber die Gefhrdung der oft einzigartigen Lebensgemeinschaften. Im ROM-Teil der didaktischen DVD stehen Arbeitsbltter und ergnzende Unterrichtsmaterialien zur Verfgung.

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    Wirbeltiere 5 - Sugetiere 2

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    Zunchst wird auf den unterschiedlichen Nahrungserwerb sowie die Nahrungsverwertung eingegangen. Im Anschluss werden die Unterschiede der Gehirne und Sinnesorgane behandelt. Der letzte Teil befasst sich mit der Homologie der Sugetiere, deren Grundbauschema, trotz der Anpassung an die unterschiedlichen Lebensrume, immer erhalten bleibt.Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; interaktive Arbeitsbltter; Grafiken; Bilder.

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    kosystem See

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    Ein See stellt ein weitgehend geschlossenes kosystem dar. Der Film zeigt, welche verschiedenen Organismen im kosystem See leben und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Im Folgenden wird besonderes Augenmerk auf die Produzenten, Konsumenten und Destruenten gelegt, die alle ihren Anteil zum Energiefluss im See beitragen. Es wird gezeigt, was man unter einer kologischen Nische versteht und wie die einzelnen Organismen ein Nahrungsnetz bilden. Animationen zeigen, wie es zu jahreszeitlichen Wasserzirkulation kommt und welche Auswirkungen diese auf den Stoffkreislauf im See haben. Beleuchtet werden alle Faktoren, die sich auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirken.

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    TS Naturwissenschaften 4 - Sie leben mit uns

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    Der Unterrichtsteil umfasst 350 interaktive Tafelbilder, die in 8 Kapitel untergliedert sind und einzelne Tiere und Pflanzen behandeln, die in der Nhe des Menschen leben. Mit Hilfe von Fotografien, Illustrationen und Texten kann umfangreiches Wissen erworben werden. Besonders gefrdert wird die Kenntnis ausgewhlter Naturgemeinschaften und ihrer Vertreter. Des Weiteren stehen verschiedene Arten von Bilderrtseln, groe Tafelbilder zum Vergleich, einfachere und umfangreichere Zuordnungsaufgaben mit Bildern oder Zusammenstellungen von Nahrungsketten zur Verfgung. Der bungsteil umfasst 8 Kapitel mit 130 Tafelbildern und Aufgaben, die die gewonnenen Kenntnisse festigen und berprfen sollen. Illustrierte Arbeitsbltter ergnzen den Inhalt. Die Enzyklopdie enthlt alle Tiere, Pflanzen und wichtigen Begriffe, ergnzt durch Fotografien, Illustrationen und Zeichnungen.

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    Der Regenwurm - Kleintiere im Boden

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    Regenwrmer sind bei der Behandlung des Themas "Bodenbiologie" von zentraler Bedeutung. Sie tragen erheblich zur Zersetzung des Laubes und zur Bildung von Humus bei. Die Funktion des Regenwurms als Bodenverbesserer wird im Hauptfilm (FWU-Produktion 42 00265) eindrucksvoll gezeigt. Die auergewhnlichen Aufnahmen geben Einblick in schwer zu beobachtende Verhaltensweisen eines Regenwurms wie Eingraben, Nahrungssuche, Paarung und Schlpfen aus einem Kokon. Ein Hrspiel thematisiert die kologische und konomische Bedeutung der Regenwrmer. Grafiken und eine Animation geben Einblicke in die Durchfhrung einfacher Versuche, in die Humusbildung und die Kompostierung. In ergnzenden Filmsequenzen und Bildern werden weitere fr die Bodenbiologie wichtige Organismen vorgestellt.Im DVD-ROM-Teil stehen Arbeitsbltter, didaktische Hinweise und ergnzende Unterrichtsmaterialien zur Verfgung.

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    Lebensraum Wald - Der Rotfuchs

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    Der Film informiert ber Aussehen und Erscheinungsbild des Rotfuches, stellt seinen Lebensraum vor, macht auf Verwandtschaften zu anderen Tieren aufmerksam, erlutert die Fortpflanzung des Fuchses und geht auf seine Nahrung sowie auf seine Feinde und hufige Krankheiten ein. Zusatzmaterial ROM-Teil: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

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    Wasser

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    Nur ein geringer Teil des Wasservorkommens der Erde steht als Trink- und Nutzwasser zur Verfgung. Der Film macht die Bedeutung der Verfgbarkeit der Ressource Wasser als lebensnotwendiges Nahrungsmittel, als Rohstoff fr die landwirtschaftliche und industrielle Produktion und als Energielieferant deutlich. Die Bedeutung fr die Welternhrung bei wachsender Bevlkerung und die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Staaten wird dabei ebenso thematisiert wie natrliche und vom Menschen gemachte Ursachen fr die Knappheit von Wasser. Ein weiteres Kapitel beschreibt das Konfliktpotenzial um die Ressource Wasser an den afrikanischen Flusslufen des Nigers und Nils oder am Amu-Darja sowie an Euphrat und Tigris im Nahen Osten. Lsungswege aus der Krise beschreibt der Film mit der Erschlieung neuer Swasservorkommen, dem Schutz vor Verunreinigung und dem sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser. Dabei werden auch Anregungen zum wassersparenden und umweltbewussten Verhalten des Einzelnen gegeben. Zusatzmaterial: Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsbltter; Kommentartext.

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    Nahrungsketten

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    kosystem Wald: Tiere und Pflanzen - Aufbau und Merkmale

      Länge: 05:45 Min.Größe: 50 MBFilm
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    Nahrungserwerb und -verwertung

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    Wirbeltiere 5 - Sugetiere 2

      Länge: 07:35 Min.Größe: 66 MBFilm
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    a Verschiedene Arten der Nahrungsaufnahme

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    Wirbeltiere 5 - Sugetiere 2

      Länge: 01:13 Min.Größe: 11 MBFilm
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    kap1f Die Nahrungsspezialisten

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    Wirbeltiere 5 - Sugetiere 2

      Länge: 01:47 Min.Größe: 16 MBFilm
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    3 Die Nahrungsbeschaffung

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    Das Leben der roten Waldameise - Formica rufa (Fassung 2009)

      Länge: 05:11 Min.Größe: 118 MBFilm
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    Vgel als Nahrung fr andere Tiere

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    Beziehungen des kosystems werden veranschaulicht: Vgel als Nahrung fr andere Tiere.

      Länge: 00:11 Min.Größe: 2 MBFilm
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    Das Rotkehlchen (13:00 min)

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    Als Lebensrume des Rotkehlchens werden unterholzreicher Wald, aber auch menschengeprgte Landschaften wie Parks und naturnahe Grten vorgestellt. Rotkehlchen sind Teilzieher, die eine Saisonehe fhren. Der strophige Gesang dient dem Markieren eines Reviers. Nestbau und Brten obliegen dem Weibchen, whrend das Mnnchen das Revier verteidigt und es mit Nahrung versorgt. Beim Aufziehen der Jungen sind beide Partner beteiligt. Whrend im Frhjahr und Sommer Insekten und deren Larven als Nahrung bevorzugt werden, gehen Jung- und Altvgel spter zur Ernhrung mit zuckerreichen Frchten ber. Der Feinddruck erfordert whrend der Brut und bei den Jungvgeln besondere Anpassung in Gefiederfarbe und Verhalten.

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      Länge: 13:12 Min.Größe: 113 MBFilm
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    Vgel als Pflanzenverbreiter

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    Beziehungen im kosystem werden veranschaulicht: Vgel als Pflanzenfresser.

      Länge: 00:20 Min.Größe: 3 MBFilm
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    Tropischer Regenwald als Lebensraum

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    Das Amazonasgebiet ist das grte zusammenhngende Waldgebiet der Erde. Der Regen gab dem Wald seinen Namen, ohne hufigen Regen kann die grne Welt nicht leben. Die Vielfalt des tropischen Regenwaldes ist auf den 1. Blick kaum zu erkennen. Im Kampf um Licht und Nhrstoffe verteilen sich die Arten auf groe Rume. In ganz Amazonien zhlt man ber 3000 Baumarten und doch wachsen auf einem Hektar nur 1-2 derselben Art. Jeder Baum kann 100 andere Pflanzen und Tierarten beherbergen. Das Tierleben bestimmen in erster Linie die Insekten. Jeder Baum, jeder Ast, jedes Blatt ist besetzt. Auf 1 ha knnen 12.000 Arten von Kfern vorkommen. Die greren Tiere des Regenwaldes sind seltener zu sehen, denn von jeder Art gibt es nur wenige. Auerordentlicher Artenreichtum bei gleichzeitiger Seltenheit der Individuen ist ein wesentliches Merkmal des Tropischen Regenwaldes. Ein greres Sugetier bentigt fr seine Ernhrung ein weites Gebiet, ein Jaguar zum Beispiel bentigt mehrere 100 qkm. Auch die Lebensgewohnheiten der Ureinwohner des Regenwaldes ? die Indianer - sind an diesen besonderen Umstnden angepasst. Sie mssen oft tagelange Fumrsche unternehmen, um eines der scheuen Tiere zu erlegen. Die Siedlungen liegen weit voneinander entfernt. Die Indianer ernhren sich vorwiegend von Maniok, Bananen und Mais. Ihre Anbaupflanzen beschrnken sich auf kleine Rundungsinseln, die nach kurzer Zeit wieder sich selbst berlassen. Eiweireicher Fisch bietet neben Fleisch einen wichtigen Nahrungsanteil. Ist ein Gebiet ber lngere Zeit bejagd worden, zieht der gesamte Stamm fort an einen anderen weit entfernten Ort, so knnen sich Tierbestand und Vegetation wieder erholen.

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      Film
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    Der tropische Regenwald. kosystem, Nutzung, Zerstrung - Produkte aus den Tropen. Lsungsvorschlag

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    Lsungsvorschlag zum gleichnamigen Arbeitsblatt.

      Größe: 181 KBDokument
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    Der tropische Regenwald. kosystem, Nutzung, Zerstrung - Produkte aus den Tropen (1)

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    Arbeitsblatt zum bewussten Umgang mit Produkten aus den Tropen. Hier: Banane und Vanille. Rechercheauftrge.

      Größe: 40 KBDokument
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    Der tropische Regenwald. kosystem, Nutzung, Zerstrung - Produkte aus den Tropen (2)

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    Arbeitsblatt zum bewussten Umgang mit Produkten aus den Tropen. Hier: Ananas und Gewrznelken. Rechercheauftrge.

      Größe: 38 KBDokument
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    Der tropische Regenwald. kosystem, Nutzung, Zerstrung - Produkte aus den Tropen (3)

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    Arbeitsblatt zum bewussten Umgang mit Produkten aus den Tropen. Hier: Papaya und Kakao. Rechercheauftrge.

      Größe: 37 KBDokument
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    Der Regenwurm

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    Regenwrmer sind bei der Behandlung des Themas "Bodenbiologie" von zentraler Bedeutung. Sie tragen erheblich zur Zersetzung des Laubes und zur Bildung von Humus bei. Die Funktion des Regenwurms als Bodenverbesserer wird im Hauptfilm (FWU-Produktion 42 00265) eindrucksvoll gezeigt. Die auergewhnlichen Aufnahmen geben Einblick in schwer zu beobachtende Verhaltensweisen eines Regenwurms wie Eingraben, Nahrungssuche, Paarung und Schlpfen aus einem Kokon.

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      Länge: 12:37 Min.Größe: 109 MBFilm
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    schenregion

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    In der schenregion, im Kiesbett, findet man Bachflohkrebse. Die Abfallfresser ernhren sich von organischem Material (z. B. Laub) und bilden die Nahrungsgrundlage vieler kleinerer Jger wie den Schmerlen, die zu den bedrohten heimischen Fischarten zhlen. Wassermilben und Mckenlarven sind Nahrung fr die Wasseramsel, die unter Wasser ihre Flgel zum Schwimmen einsetzt. (Filmsequenz 1:40 min)

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      Länge: 01:31 Min.Größe: 13 MBFilm
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    Brachsenregion

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    Die Strmung in der Brachsenregion ist zunehmend trge, so dass hhere Pflanzen auf dem schlammigen Untergrund Halt finden. Viele Jungfische halten sich in Ufernhe im Schatten von Bumen auf. Der Flusswels (Waller), der grte Raubfisch unserer Fliegewsser, findet mit Hilfe seiner feinfhligen Barteln auch im trben und dunklen Wasser Nahrung. (Filmsequenz 2:00 min)

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      Länge: 01:52 Min.Größe: 17 MBFilm
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    Wie verarbeitet der Krper genetisch vernderte Nahrung?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Wie verarbeitet der Krper genetisch vernderte Nahrung?? zeigt, wie die Vertrglichkeit vernderter Lebensmittel berprft werden kann (1:40 min).

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      Länge: 01:39 Min.Größe: 15 MBFilm
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    What are possible alternatives?

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    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Genfood - Chancen und Risiken der Grnen Gentechnik

      Länge: 01:20 Min.Größe: 12 MBFilm
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    How does the body deal with GM food?

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    Genfood - Chancen und Risiken der Grnen Gentechnik

      Länge: 01:40 Min.Größe: 15 MBFilm
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    Methoden des Gentransfers

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    Genfood - Chancen und Risiken der Grnen Gentechnik

      Länge: 03:03 Min.Größe: 13 MBFilm
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    Wie lauten die Alternativen?

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    Genfood - Chancen und Risiken der Grnen Gentechnik

      Länge: 01:20 Min.Größe: 12 MBFilm
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    Metabolic profiling: Was steckt in der Kartoffel?

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    Genfood - Chancen und Risiken der Grnen Gentechnik

      Länge: 05:46 Min.Größe: 47 MBFilm
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    What is different about GM foods?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Was ist anders an genetisch vernderten Nahrungsmitteln?? beschreibt die Nutzen und Risiken vernderter Pflanzen (3:00 min).

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      Länge: 03:02 Min.Größe: 26 MBFilm
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    What risks for humans?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Welche Risiken bestehen fr den Menschen?? thematisiert die mglichen Risiken vernderter Lebensmittel (1:10 min).

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      Länge: 01:06 Min.Größe: 10 MBFilm
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    What products are to come?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Welche Produkte sind geplant?? zeigt, welche neuen, d.h. vernderten Produkte knftig zu erwarten sind (1:10 min).

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      Länge: 01:03 Min.Größe: 10 MBFilm
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    Why plant GM crops?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Warum werden genetisch vernderte Pflanzen angebaut?? stellt die Vorteile, aber auch Risiken, solcher Nutzungspflanzen vor (3:00 min).

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      Länge: 02:52 Min.Größe: 25 MBFilm
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    Welche Produkte sind geplant?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Welche Produkte sind geplant?? zeigt, welche neuen, d.h. vernderten Produkte knftig zu erwarten sind (1:10 min).

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      Länge: 01:03 Min.Größe: 10 MBFilm
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    Where does GM food come from?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Woher kommen genetische vernderte Nahrungsmittel?? (1:20 min) beschreibt wo gentechnisch vernderte Lebensmittel angebaut werden und erklrt, wie Wissenschaftler Pflanzen im Labor verndern.

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      Länge: 01:21 Min.Größe: 12 MBFilm
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    What are the effects on the environment?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Woher kommen genetische vernderte Nahrungsmittel?? (1:20 min) beschreibt wo gentechnisch vernderte Lebensmittel angebaut werden und erklrt, wie Wissenschaftler Pflanzen im Labor verndern.

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      Länge: 02:38 Min.Größe: 23 MBFilm
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    Was ist anders an genetisch vernderten Nahrungsmitteln?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Was ist anders an genetisch vernderten Nahrungsmitteln?? beschreibt die Nutzen und Risiken vernderter Pflanzen (3:00 min).

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      Länge: 03:01 Min.Größe: 26 MBFilm
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    Woher kommen genetisch vernderte Nahrungsmittel?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Woher kommen genetische vernderte Nahrungsmittel?? (1:20 min) beschreibt wo gentechnisch vernderte Lebensmittel angebaut werden und erklrt, wie Wissenschaftler Pflanzen im Labor verndern.

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      Länge: 01:20 Min.Größe: 12 MBFilm
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    Welche Auswirkungen haben genetisch vernderte Pflanzen auf die Umwelt?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Woher kommen genetische vernderte Nahrungsmittel?? (1:20 min) beschreibt wo gentechnisch vernderte Lebensmittel angebaut werden und erklrt, wie Wissenschaftler Pflanzen im Labor verndern.

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      Länge: 02:37 Min.Größe: 23 MBFilm
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    Welche Risiken bestehen fr den Menschen?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Welche Risiken bestehen fr den Menschen?? thematisiert die mglichen Risiken vernderter Lebensmittel (1:10 min).

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      Länge: 01:05 Min.Größe: 10 MBFilm
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    Warum werden genetisch vernderte Pflanzen angebaut?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Warum werden genetisch vernderte Pflanzen angebaut?? stellt die Vorteile, aber auch Risiken, solcher Nutzungspflanzen vor (3:00 min).

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      Länge: 02:52 Min.Größe: 25 MBFilm
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    How can GM crops help the 3rd world?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Wie knnen genetisch vernderte Pflanzen den Entwicklungslndern helfen?? zeigt, dass Pflanzen mit erhhtem Vitamingehalt oder hoher Widerstandskraft in Entwicklungslndern von Vorteil sein knnen (4:20 min).

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      Länge: 04:17 Min.Größe: 37 MBFilm
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    Wie knnen genetisch vernderte Pflanzen den Entwicklungslndern helfen?

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    Die aus dem Film ?Gentechnische Vernderungen von Pflanzen? stammende Sequenz ?Wie knnen genetisch vernderte Pflanzen den Entwicklungslndern helfen?? zeigt, dass Pflanzen mit erhhtem Vitamingehalt oder hoher Widerstandskraft in Entwicklungslndern von Vorteil sein knnen (4:20 min).

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      Länge: 04:16 Min.Größe: 37 MBFilm
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    Genfood - Gentechnik auf unserem Teller

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    Im Mittelpunkt der Produktion stehen Fragen zur "Grnen Gentechnik". Befrworter und Gegner von genetisch vernderten Nutzpflanzen kommen zu Wort und vertreten ihren Standpunkt. Der Film vermittelt ein Grundverstndnis der biologischen Vorgnge und behandelt wissenschaftliche, kologische und wirtschaftliche Aspekte der Grnen Gentechnik. Der Film regt an, Sichtweisen zu diskutieren und argumentativ Stellung zu beziehen.

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      Länge: 23:12 Min.Größe: 196 MBFilm
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    GM food - Gene technology on our menu

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    Im Mittelpunkt der Produktion stehen Fragen zur "Grnen Gentechnik". Befrworter und Gegner von genetisch vernderten Nutzpflanzen kommen zu Wort und vertreten ihren Standpunkt. Der Film vermittelt ein Grundverstndnis der biologischen Vorgnge und behandelt wissenschaftliche, kologische und wirtschaftliche Aspekte der Grnen Gentechnik. Der Film regt an, Sichtweisen zu diskutieren und argumentativ Stellung zu beziehen. (Englische Fassung von "Genfood - Gentechnik auf unserem Teller")

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      Länge: 23:13 Min.Größe: 196 MBFilm
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    Offenes Meer

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    Diese Sequenz berichtet von groen und kleinen Tiere, die in diesem riesigen Lebensraum leben, von Bartenwalen zum Beispiel und ihrer Nahrung, dem Krill. Aber auch die Anpassung an die gewaltigen rumlichen Dimensionen (und deren berbrckung zur Nahrungssuche) werden angesprochen. Eine besonderer Lebensraum sind die untermeerischen Berge und Inseln, die von den Fischen vielfach als Rastplatz aufgesucht werden. An den ?Putzstationen? lassen sich auch Haie von Parasiten befreien. In beeindruckenden Bildern werden Jagdszenen von Haien gezeigt, die in der Dunkelheit der Nacht die Verstecke durchstbern auf der Suche nach Fressbarem. Offenes Meer (Filmsequenz 6:30 min)

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      Länge: 06:29 Min.Größe: 56 MBFilm
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    Lebensraum Ozean

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    Der Film stellt zunchst die verschiedenen Lebensrume der Ozeane vor und gibt somit einen kurzen berblick ber die rumliche Aufteilung des Meeres. Dieser Gliederung folgend wird auf die Lebewelt verschiedener kosysteme des Schelfmeeres (Wattenmeer, Mangrovenwatt, Tangwlder, tropische Korallenriffe, Kaltwasserkorallenriffe) eingegangen, gefolgt von den Lebensrumen des Hochmeeres (offenes Meer sowie untermeerische Berge und Inseln) und der Tiefsee. Die Lebewelt jedes Lebensraums mit den speziellen Anpassungen an die jeweils herrschenden Bedingungen wird in beeindruckenden Bildern dargestellt.

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      Länge: 26:24 Min.Größe: 228 MBFilm
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    Gefhrdung der Meere

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    Der Film zeigt die vielfltigen Gefahren, die die kosysteme der Meere bedrohen. Die Menschen beuten die Ressourcen rcksichtslos aus, Schiffsverkehr und Tankerunglcke verseuchen das Wasser. Aber auch der Tourismus birgt Gefahren. Am Beispiel des Schwarzen Meeres wird besonders auf den Fischfang eingegangen und dessen Folgen fr die betroffenen Fischarten. Abschlieend wird die Versauerung der Meere erklrt, die infolge einer Erwrmung und der erhhten CO2-Werte in der Atmosphre zunehmend fortschreitet.

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      Länge: 05:53 Min.Größe: 51 MBFilm
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    Ozeane und Meeresstrmungen

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    Die Ozeane sind ein zusammenhngendes kosystem. Meeresstrmungen verbinden sie weltweit, wobei ein globaler Kreislauf von Warm- und Kaltwasser stattfindet. Zusammen bilden sie ein ?globales Frderband?, das das Klima, die lokalen Nhrstoffangebote und infolgedessen auch die Artenvielfalt beeinflusst. (1:40 min)

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      Länge: 01:40 Min.Größe: 14 MBFilm
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    Das Salz im Meer

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    Der unterschiedliche Salzgehalt unserer Meere ist abhngig von der geographischen Lage und der Menge der Swasserzuflsse. Der Kurzfilm geht auf die Herkunft des Salzes ein, auf dessen Einfluss auf Meeresstrmungen sowie auf die Nutzung des Salzes durch den Menschen. Die Unterschiede im Salzgehalt der Meere werden am Beispiel der Meerenge von Gibraltar (Vergleich: Atlantik ? Mittelmeer) verdeutlicht. (2:30 min)

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      Länge: 02:24 Min.Größe: 21 MBFilm
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    Weltmeere - Lebensraum Ozean: Die Rolle des Lichts

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    Licht ist einer der wichtigsten Faktoren, die das Leben im Meer beeinflussen. Die Lebensgemeinschaften der lichtlosen Tiefen unterscheiden sich deutlich von denen, die in der von Licht durchfluteten Schicht leben. (1:30 min)

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      Länge: 01:21 Min.Größe: 12 MBFilm
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    Weltmeere - Lebensraum Ozean: Nahrungsbeziehungen

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    In diesem Kurzfilm werden die verschiedenen Stufen der Nahrungspyramide vorgestellt, beginnend mit dem Phytoplankton. An Beispielen wird die Vernetzung von Nahrungsketten zu einem komplexen Nahrungsnetz verdeutlicht. Nahrungsbeziehungen (3 Grafiken): Die Grafiken der ?Nahrungsbeziehungen? geben ein konkretes Beispiel, das als Anregung dienen kann, weitere Verbindungen zwischen einzelnen Tierarten zu entdecken. (2:40 min)

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      Länge: 02:35 Min.Größe: 23 MBFilm
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    Weltmeere - Lebensraum Ozean: Die Weltmeere - Lebensraum Ozean: biologische Pumpe

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    Der Kreislauf des Kohlenstoffdioxids bezieht die Ozeane mit ein. In einer Animation kann der Weg des CO2 ber die Primrproduzenten im Meer (Phytoplankton) zu den Zersetzern am Meeresboden (Bakterien) anschaulich nachvollzogen werden. Der Kurzfilm geht auch auf die Rolle des Ozeans als Kohlenstoffdioxidspeicher ein. (1:50 min)

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      Länge: 01:45 Min.Größe: 15 MBFilm
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    Lebensrume im Meer

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    Diese Sequenz gibt mit einer kurzen Animation eine bersicht ber die Gliederung der Meere in horizontaler und vertikaler Richtung ? die Einteilung in Schelfmeer, offenes Meer und Tiefsee. (0:50 min)

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      Länge: 00:50 Min.Größe: 8 MBFilm
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    Wattenmeer

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    Im Wattenmeer herrschen extreme Lebensbedingungen. Ebbe und Flut bringen nicht nur regelmigen Schwebstoffeintrag, sie erzeugen auch einen stndigen Wechsel von Wassermangel und berflutung. Viele Pflanzen und Tiere des Kstenbereiches sind an diese Bedingungen angepasst, was daran zu erkennen ist, dass das Wattenmeer die Kinderstube vieler Fischarten sowie ? aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes ? ein beliebter Rastplatz fr Vgel ist. (Filmsequenz 3:10 min)

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      Länge: 03:02 Min.Größe: 27 MBFilm
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    Mangrovenwatt

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    Das tropische Gegenstck zum Wattenmeer ist das Mangrovenwatt, dessen Namen gebende Art, die Mangroven, mit ihren Wurzeln den Strand festigen und diverse Versteckmglichkeiten bieten. Tiere wie Schlammspringer und Palmendieb leben hier. (Filmsequenz 2:30 min)

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      Länge: 02:28 Min.Größe: 22 MBFilm
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    Tangwlder

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    In den Auftriebsgebieten mit nhrstoffreichem kaltem Wasser, zum Beispiel vor der kalifornischen Kste, wachsen Braunalgen und bilden dort Tangwlder. Die einzelnen Pflanzen sind mehrere Meter lang und haben spezielle Haftorgane sowie Auftriebskrper entwickelt, um zum einen am Boden gut verankert zu sein, zum anderen sicher mit den Blttern in die strker mit Licht durchfluteten Bereiche zu gelangen. Tangwlder (Filmsequenz 2:50 min)

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      Länge: 02:51 Min.Größe: 25 MBFilm
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    Tropische Korallenriffe

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    Von der Artenvielfalt der tropischen Korallenriffe berichtet diese Sequenz. Wichtige und interessante Organismen der verschiedenen Bereiche des Riffes werden vorgestellt. (Filmsequenz 4:30 min)

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      Länge: 04:30 Min.Größe: 39 MBFilm
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    Kaltwasserkorallenriffe

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    Lange unbemerkt war, dass auch in kalten Gewssern Korallen leben. Sie wurden zunchst in den Fjorden Skandinaviens entdeckt ? inzwischen finde man sie weltweit an den Kontinentalabhngen. Kaltwasserkorallen leben in lichtarmen oder lichtlosen Tiefen und knnen daher nicht in Symbiose mit Algen leben. Sie leben als Planktonfnger, wie die meisten Organismen der Kaltwasserkorallenriffe. (Filmsequenz 1:20 min)

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      Länge: 01:12 Min.Größe: 11 MBFilm
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    Tiefsee

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    Nur langsam schreitet die Erforschung der schier unergrndlichen Tiefen der Tiefsee voran. Die schwierigen Lebensbedingungen dort scheinen aber vielen Organismen nichts auszumachen. Sie haben spezielle Anpassungen entwickelt. Da das Sonnenlicht als Energiequelle nicht vorhanden ist, haben sich an speziellen Orten davon unabhngige kosysteme entwickelt. An den ?Schwarzen Rauchern? um Beispiel betreiben Bakterien Chemosynthese und sind oft Symbionten der anderen Lebewesen in der Tiefe. Auch an den kalten Quellen des Meeresgrundes sind Organismen fhig, die vorhandenen chemischen Verbindungen zur Energiegewinnung zu nutzen. Sogar in Gebieten mit Gashydraten gibt es berraschend viel Leben. (Filmsequenz 4:00 min)

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      Länge: 03:55 Min.Größe: 34 MBFilm
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    AB5 Nahrung

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    AB5 Nahrung LSG

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    Nahrungsbeziehungen

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    Wichtige Bestandteile unserer Nahrung SB

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    Was in der Nahrung steckt (doc) AB

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    Was in der Nahrung steckt (doc) AB

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    Was in der Nahrung steckt (pdf) ABL

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    Was in der Nahrung steckt (doc) ABL

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    Nahrungskette SB

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    Lebensraum Wald - Ein besonderes kosystem

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    Nahrungsnetz SB

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    Nahrungspyramide SB

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    Nahrungspyramide /Energiefluss (pdf) AB

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    Nahrungspyramide/Energiefluss (pdf) ABL

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    Nahrungskette (pdf) AB

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    Nahrungsnetz (pdf) AB

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    Nahrungspyramide (pdf) AB

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    Nahrungspyramide/Energiefluss (doc) AB

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    Lebensraum Wald - Ein besonderes kosystem

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    Swasserfische: Kapitel 6: Ernhrung und Nahrungsaufnahme

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    Einheimische Swasserfische

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    3 Nahrungskette und Nahrungspyramide

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    kosystem I

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    Telekolleg MultiMedial Biologie - Wovon wir leben (Fassung 2005)

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    Die Sendung behandelt folgende Themen: Grundnhrstoffe unserer Nahrung; chemischer Bau von Eiweien, Kohlenhydraten und Fetten und ihr Vorkommen in unserer Nahrung; Funktionen und Vorkommen der wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe; Bedeutung des Wassers als wesentlicher Baustein des menschlichen Krpers; Photosynthese; Stoffkreislauf der Natur aus Produzenten, Destruenten und Konsumenten; Begriffe Nahrungskette, Nahrungsnetz und Nahrungspyramide.

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    Abenteuer Ernhrung - Ein Tag im Leben eines Schulkindes

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    Im Film wird ein Schulkind durch den Tag begleitet und die Welt der Ernhrung durch dessen Augen gesehen. Woraus besteht eigentlich die Nahrung und was passiert mit ihr im Krper? Warum muss man berhaupt essen und warum ist es fr den Krper nicht egal, ob man einen Schokoriegel, einen Teller Spaghetti oder ein Spiegelei isst? Kann man sich beispielsweise mit der einen Nahrung besser konzentrieren als mit der anderen - macht es also fr das Gehirn einen Unterschied, was wir essen? Verschiedene Lebensmittel werden auf den Prfstand gestellt. Wie unterscheidet sich die jeweilige Energie-Bilanz bei unterschiedlichen Ttigkeiten und Nahrungsmitteln - und brauchen Jungen andere Lebensmittel als Mdchen?

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    Natur und Technik - Nahrung und Ernhrung

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    Die Sendung gliedert sich in fnf Sequenzen und betrachtet die Ernhrung und die Nahrungsstoffe in ihrer Bedeutung speziell fr den Menschen:KOHLENHYDRATE, PROTEINE, FETTE: Ausgehend vom unterschiedlichen Nahrungsbedarf diverser Tiere und den je nach Kultur und Region anders gearteten Essgewohnheiten beim Menschen werden zunchst die Grundnahrungsmittel des Menschen und deren Bedeutung fr den Organismus vorgestellt.DIE FOTOSYNTHESE: Am Beispiel der Kartoffel zeigt der Film im Trick das Prinzip der Fotosynthese, bei der aus Kohlenstoffdioxid und Wasser mit Hilfe des Chlorophylls (des grnen Blattfarbstoffes) - sowie unter Einwirkung von Licht - Glucose (Traubenzucker) entsteht.DER GASKREISLAUF: Der historische Versuch von Pristley demonstriert die gegenseitige Abhngigkeit von Pflanzen und Tieren.DER WEG DER NAHRUNG IM KRPER: Trickdarstellungen und endoskopische Aufnahmen und eine bersichtsschema zeigen den Weg der Nahrungsstoffe vom Mund bis zur Aufnahme in die Blutbahn.RICHTIGE ERNHRUNG: Aufgezeigt wird, wie eine vollwertige Ernhrung aussehen knnte.

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    Die Zelle - Einzellige Pflanzen

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    Die Sendung betrachtet Plankton im sommerlichen Weiher. Einige Einzeller enthalten Chlorophyll und gewinnen ihre Nahrung aus Sonnenlicht und Kohlendioxid. Bei gnstigen Lebensbedingungen vermehren sich diese Algenzellen in solchen Massen, dass sie auch mit bloem Auge sichtbar werden. Es wird gezeigt, wie kalkausscheidende Zellen ganze Landschaften gestaltet haben.

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    Tiere und Pflanzen - Vgel im Winter

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    Nur schwer kommen die Vgel im Winter an natrliche Nahrung. Viele Vgel ziehen in wrmere Gefilde. Amseln, Drosseln, Meisen, Finken und Spechte gehren zu den sogenannten "Standvgeln", die der Klte trotzen. Trotzdem zieht es sie im Winter aus den Wldern und Feldern in die Nhe menschlicher Behausungen. Dort kommen sie dank Meisenkndel und Futterhuschen auf ihre Kosten. Ist das Fttern der Vgel im Winter sinnvoller Naturschutz oder ein unsinniger Eingriff in das natrliche Gleichgewicht?

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    Natur-Nah - Lebensraum Nordsee

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    Austernfischer und Seehunde treffen sich auf den Sandbnken der Nordsee. Surfer teilen sich die Brandung zuweilen mit Schweinswalen. Bei Ebbe sieht man wie Kieselalgen von Wrmern gefressen werden, die wiederum Tausenden von Zugvgeln als Nahrung dienen. Eine Wattwanderung ist nur eine Facette der Nordsee. Bei Sturm zeigt sie sich von einer anderen Seite. Wind und Wellen setzen den Inseln zu, tragen den Boden ab. Mit Baggern und Lahnungen kmpfen die Inselbewohner gegen die Erosion. Von den Salzwiesen auf den Halligen bis zu den Felsklippen von Helgoland - die Nordsee ernhrt zahllose Seevgel, die hier brten. Whrend die Zahl der Hummer immer weiter zurckgeht, kehren die seltenen Kegelrobben wieder in deutsche Gewsser zurck.

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    total phnomenal - Aus Kost wird Kot

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    Unser Krper entzieht dem Essen, was er braucht. Er kann die Nahrung aber nicht rckstandslos verdauen; die Reste mssen entsorgt werden. 3D-Computer-Animationen veranschaulichen, was bei der Verdauung im Krper vor sich geht, welche Rolle zum Beispiel Galle, Bauchspeicheldrse oder Darmbakterien spielen. Auch tierische Verdauungsstrategien werden unter die Lupe genommen: Eine Kuh profitiert von Symbionten in ihrem Magen, Termiten fressen den proteinreichen Kot ihrer Artgenossen, Bienen verwerten die Ausscheidungen von Lusen und Nagetiere erhalten wichtige Vitamine aus ihrem eigenen Kot. Aus den Hinterlassenschaften von Schleichkatzen brauen sich manche Feinschmecker einen ganz besonderen Kaffee. Aber Vorsicht: In Fkalien stecken oft auch Krankheitserreger. Dass wir bei den tglich neu anfallenden Massen nicht im Mist ertrinken, verdanken wir dem "Recyclingservice" der Natur - Mistkfern und vielen anderen kleinen Helfern.

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    Tiere und Pflanzen - Lebensraum Hecke

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    Im Film wird die Bedeutung der Heckenlandschaft fr Pflanze und Tier dargestellt und die wichtigsten Strucher, die Lebensraum und Nahrungsangebot fr Insekten und Vgel (Dompfaff, Goldammer, Nachtigall) bestimmen, gezeigt. Im Zentrum der Sendung steht eine Rebhuhnfamilie, die von Frhling bis Winter beobachtet wird.

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    Tiere und Pflanzen - Lebensraum Bach

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    Die Sendung zeigt Pflanzen und Tiere eines naturbelassenen Baches, an dem trotz sauren Regens Fischotter berleben konnten. Auch das Leben im Bach wird beschrieben: Fische, Kleinkrebse, Steinfliegen und Kcherfliegenlarven. Auf die Nachteile begradigter Bche wird ebenfalls eingegangen.

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    Tiere und Pflanzen - Leben in der Rotte - Wildschweine

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    Der Film beschreibt das Leben der Wildschweine ber ein ganzes Jahr hinweg - typische Verhaltensweisen, Fortpflanzung und Aufzucht der Jungen, Nahrungssuche und das Zusammenleben in der Rotte.

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    Tiere und Pflanzen - Kleine Algen, groe Fische - Das Nahrungsnetz im Meer

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    Ein Mantarochen filtert Plankton. Wale verschlingen tonnenweise Krill. Eine Qualle landet im Magen einer Meeresschildkrte. Putzerfische wagen sich in das Maul einer Murne. Wenn man genauer betrachtet, wer wen frisst, erkennt man Vernetzungen im kosystem, zu denen auch berraschende Symbiosen gehren. Wer htte gedacht, dass manche Grundeln in Wohngemeinschaft mit Krebsen leben? Oder dass Anemonenfische ihr nesselndes Domizil gegen vielfach grere Eindringlinge verteidigen? Die ganze Vielfalt des Meeres ist letztlich vom Sonnenlicht abhngig. Es sind die Mikroorganismen des Phytoplanktons, die mit Hilfe des Lichts organisches Material herstellen und so den Anfang der Nahrungskette bilden.

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    Tiere der Heimat - Der Igel

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    Es ist spter Nachmittag, der Igel verlsst sein Versteck und begibt sich auf Nahrungssuche. berwiegend verzehrt er Kleintiere wie Larven, Wrmer und Insekten, notfalls auch Beeren oder Frchte. Als Kulturfolger siedelt er sich oft in der Nhe menschlicher Wohnungen an. Hier lsst sich bei einem Konflikt mit dem Hofhund beobachten, wie der Igel seine wichtigste Defensivwaffe, den Stachelpanzer, einsetzt. Im April beginnt die Igelbalz - die einzige Zeit, whrend der Mnnchen und Weibchen zusammen wohnen. Schon vor der Geburt der Jungen vertreibt die Igelin das Mnnchen aus dem Nest. Bei der Geburt sind die Stacheln der daumenlangen Igelbabys in der Haut versteckt, aber bereits nach wenigen Stunden treten sie deutlich hervor. Die ersten vierzehn Tage sind die Igeljungen blind und werden von der Milch der Mutter ernhrt. Ein bis zwei Wochen lang fhrt die Igelin ihre Jungen zu gemeinsamen Ausflgen, bei denen sie lernen, sich selbst zu ernhren und sich zu orientieren. Dabei mssen sie auch gefhrliche Begegnungen mit Greifvgeln und Raubtieren berstehen. Am gefhrlichsten freilich ist fr die Igel der Straenverkehr . Nach wenigen Wochen teilt sich die Familie: jedes Junge sucht sich ein eigenes Revier. Im Herbst fressen sich die Igel einen Fettvorrat an und polstern ihr Nest, in dem sie von November bis April den Winterschlaf verbringen.

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    Natur und Technik - Vom Fels zum Humus

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    Eindrucksvolle Naturaufnahmen unterstreichen die Aussage, dass durch Abtragen und Verwitterung des Ausgangsgesteins die Voraussetzungen fr das Entstehen einer Bodenschicht und die dann folgende Arbeit von Bodenorganismen geschaffen werden. Bodenprofile und ihre Erkennungsmerkmale runden das Ganze ab.

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    total phnomenal - Geschmackssinn

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    Die Zunge wird zur Nahrungsaufnahme und zum Sprechen benutzt. Aber sie kann noch mehr: Auf ihrer Oberflche befinden sich die Sensoren fr den Geschmackssinn. Wie die Geschmacksknospen sauer, s, salzig, bitter und "umami" unterscheiden, wird in Computeranimationen und mittels Modellbeispielen erlutert. Folgende Fragen werden angesprochen. Ist scharf eine Geschmacksrichtung? Warum sind Kinder grere Feinschmecker als Erwachsene? Wie kommuniziert die Zunge mit dem Magen? Warum kann der Geschmacksinn einer Katze nicht mit unserem mithalten? Warum kann ein Pferd sehr genau schmecken? Womit schmecken die Fliegen?

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    Eine pfundige Geschichte

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    Dies ist eine Geschichte von Korbinian, der mit elf Jahren beschloss, dass er nicht mehr dick sein mchte, und seitdem alles daran setzt, sein Gewicht zu halten. Damit hat er gute Chancen, dem Schicksal seiner Leidensgenossen zu entgehen, die an Zahl und an bergewicht immer mehr zunehmen. Denn die kindliche Fettsucht ist bei uns zu einer Volkskrankheit geworden, deren Ursachen vielfltig und deren Folgekosten immens sind. Korbinians Geschichte zeigt beispielhaft auf, dass "Dicksein" kein Schicksal, sondern die Folge eines allzu ppigen Nahrungsangebots ist, dessen "Dickmacher-Wert" vor allem Kinder kaum abschtzen knnen. Es sei denn, sie beschlieen wie Korbinian, ihr ganzes Leben zu verndern.

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    Knstliche Riffe - Wenn Fische im Betonklotz wohnen - Wohnungsbau am Meeresgrund

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    Nicht weit von der Rostocker Kste entfernt liegt seit zwlf Jahren das grte knstliche Riff der Ostsee. Der Film begleitet Thomas Mohr und sein Team, die die 50.000 Quadratmeter groe Unterwasserwelt angelegt haben. Hier soll der stark berfischte Dorsch ein neues Zuhause finden und sich wieder vermehren. Doch wie haben die Fische dieses Riff angenommen? Auch andernorts gibt es knstliche Riffe. Schon vor Hunderten von Jahren beobachteten Japaner, dass sich Fische gerne zwischen versunkenen Bumen aufhielten. Daher warfen sie viele Bume ins Wasser. Mit Autoreifen klappte andernorts der Riffe-Bau allerdings nicht. Auf dem Gummi wchst kaum etwas, Fische meiden diese Riffe. Doch gut angelegte knstliche Riffe bieten den Wasserbewohnern dieselben Vorteile wie natrliche: Strmungsschatten, reichliches Nahrungsangebot und Schutz vor Jgern.

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    Tierische Flugpioniere

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    Kaum hatten die Tiere den Lebensraum Land erobert, gingen auch schon einige von ihnen in die Luft. Im Verlauf der Erdgeschichte haben verschiedene Tiergruppen auf unterschiedliche Weise das Fliegen gelernt und sich so neue Fluchtmglichkeiten, Nahrungsquellen und Lebensrume erschlossen. Bei den einen entwickelten sich bewegliche Tragflchen am Rcken, bei anderen wuchsen Flughute zwischen den Fingern oder Federn an den Armen. Noch heute scheinen manche Tierarten gerade die ersten Schritte in den Luftraum zu unternehmen: Kurze Gleitflge von Baum zu Baum gelingen bereits den sonst eher bodenstndigen Flugdrachen, Fluggeckos oder Gleithrnchen. Der Film begibt sich auf die Suche nach den ersten Fluginsekten, Flugsauriern, Fledermusen und einem berhmten Vorlufer der heutigen Vgel - dem Archaeopteryx.

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