Schriftgröße:
normal gross extragross
Farbkontrast:
hell dunkel

Merlin - Medienressourcen für Lernen in Niedersachsen

 

Ergebnisse 1 bis 22 von 22

 
  • Geschützer Download 

    Bienen, Hummeln und Wespen - Beobachten und Schtzen

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Die Honigbienen gehren ebenso wie Hummeln, Wespen und Ameisen zur Insektenordnung der Hautflgler. Viele dieser Insekten leben in riesigen Staaten mit Arbeitsteilung und Kastenwesen. Es gibt aber auch weniger auffllige kleine Hautflgler, wie z.B. die Mauerbienen, die ganz allein aufwndige Nestanlagen fr ihre Brut bauen und mit Proviant versorgen. Unbemerkt sind sie in die menschlichen Siedlungen gefolgt und unbedacht nehmen wir diesen kleinen interessanten Insekten den Lebensraum. Der Film erlaubt Einblicke in die Arbeit der kleinen Bienen und Wespen und zeigt, wie wir sie beobachten und schtzen knnen.Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Hecke im Jahreslauf - Einheimische Tiere und Pflanzen

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Das Medium geht zunchst auf die Vielfalt und Art sowie die unterschiedlichen Aufgaben einer Hecke ein. Bilder veranschaulichen den Unterschied von Nieder-, Mittel- und Hoch- bzw. Baumhecke. Der Aufbau der Hecke wird erklrt. Die Hecke wird im Jahreslauf gezeigt mit den damit zusammenhngenden Vernderungen bei Pflanzen und Tieren. Auf die wichtigsten Strucher, Bume, Blumen und Tierarten im Biotop Hecke wird eingegangen. Am Beispiel von Holunder, Schlehdorn und Pfaffenhtchen sollen die Schler giftige und essbare Frchte unserer Strucher unterscheiden lernen. Blten, Frchte, Spinnen, Insekten und andere Bewohner der Hecke werden vorgestellt.Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    kosystem Wald: Tiere und Pflanzen - Aufbau und Merkmale

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Der Film geht zunchst nher auf die natrliche Entwicklung des Waldes (natrliche Waldverjngung, Sukzession, Klimaxgesellschaft) ein. Im Anschluss stehen die Waldbewohner sowie deren Beziehungen zueinander im Mittelpunkt. Von Pilzen ber Insekten und Vgel bis hin zu Fledermusen wird die Bandbreite der Tiere und Pflanzen vorgestellt.Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Die Wiese - Die Wiese im Lauf der Jahreszeiten; Die landwirtschaftliche Nutzung der Wiese; Leben ber und unter der Grasnarbe

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Die schnen bunten Sommerwiesen sind heute eher eine Ausnahme. An ihre Stelle sind landwirtschaftlich intensiv genutzte Mhwiesen und Weideland getreten. Es gibt die Wiese nur in Abhngigkeit von ihrer Nutzung, in Abhngigkeit vom Klima, vom Wassergehalt, von der Bodenbeschaffenheit. Neben der Darstellung der Fauna und Flora einer Wiese widmet sich der Film auch dem Thema der landwirtschaftlichen Nutzung.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Das Leben der roten Waldameise - Formica rufa (Fassung 2009)

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Ein Ameisenstaat ist eine sehr komplexe Lebensgemeinschaft. Faszinierend ist die scheinbare Unordnung im Nest, die jedoch strenger Arbeitsteilung unterliegt. Der Film soll eine Vorstellung von den Aufgaben der roten Waldameisen vermitteln und einen Einblick in das verborgene Innere eines Ameisenhgels geben. Durch den Einsatz vom Computeranimationen wird das Leben der Insekten aus ihrem Blickwinkel beschrieben.Zusatzmaterial: 5 Arbeitsbltter.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Bienen, Hummeln und Wespen - Hautflgler - Die Insektenordnung Hymenoptera

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Bienen, Hummeln und Wespen - Beobachten und Schtzen

      Länge: 02:08 Min.Größe: 19 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Insekten leben in der Hecke

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Hecke im Jahreslauf - Einheimische Tiere und Pflanzen

      Länge: 03:33 Min.Größe: 31 MBFilm
  • Geschützer Download 

    b Insekten und ihre Feinde

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    kosystem Wald: Tiere und Pflanzen - Aufbau und Merkmale

      Länge: 03:41 Min.Größe: 32 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Das Rotkehlchen (13:00 min)

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Als Lebensrume des Rotkehlchens werden unterholzreicher Wald, aber auch menschengeprgte Landschaften wie Parks und naturnahe Grten vorgestellt. Rotkehlchen sind Teilzieher, die eine Saisonehe fhren. Der strophige Gesang dient dem Markieren eines Reviers. Nestbau und Brten obliegen dem Weibchen, whrend das Mnnchen das Revier verteidigt und es mit Nahrung versorgt. Beim Aufziehen der Jungen sind beide Partner beteiligt. Whrend im Frhjahr und Sommer Insekten und deren Larven als Nahrung bevorzugt werden, gehen Jung- und Altvgel spter zur Ernhrung mit zuckerreichen Frchten ber. Der Feinddruck erfordert whrend der Brut und bei den Jungvgeln besondere Anpassung in Gefiederfarbe und Verhalten.

    • mehr
      Länge: 13:12 Min.Größe: 113 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Vgel als Insektenfresser

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Beziehungen im kosystem werden veranschaulicht: Vgel als Insektenfresser.

      Länge: 01:22 Min.Größe: 12 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Tropischer Regenwald als Lebensraum

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Das Amazonasgebiet ist das grte zusammenhngende Waldgebiet der Erde. Der Regen gab dem Wald seinen Namen, ohne hufigen Regen kann die grne Welt nicht leben. Die Vielfalt des tropischen Regenwaldes ist auf den 1. Blick kaum zu erkennen. Im Kampf um Licht und Nhrstoffe verteilen sich die Arten auf groe Rume. In ganz Amazonien zhlt man ber 3000 Baumarten und doch wachsen auf einem Hektar nur 1-2 derselben Art. Jeder Baum kann 100 andere Pflanzen und Tierarten beherbergen. Das Tierleben bestimmen in erster Linie die Insekten. Jeder Baum, jeder Ast, jedes Blatt ist besetzt. Auf 1 ha knnen 12.000 Arten von Kfern vorkommen. Die greren Tiere des Regenwaldes sind seltener zu sehen, denn von jeder Art gibt es nur wenige. Auerordentlicher Artenreichtum bei gleichzeitiger Seltenheit der Individuen ist ein wesentliches Merkmal des Tropischen Regenwaldes. Ein greres Sugetier bentigt fr seine Ernhrung ein weites Gebiet, ein Jaguar zum Beispiel bentigt mehrere 100 qkm. Auch die Lebensgewohnheiten der Ureinwohner des Regenwaldes ? die Indianer - sind an diesen besonderen Umstnden angepasst. Sie mssen oft tagelange Fumrsche unternehmen, um eines der scheuen Tiere zu erlegen. Die Siedlungen liegen weit voneinander entfernt. Die Indianer ernhren sich vorwiegend von Maniok, Bananen und Mais. Ihre Anbaupflanzen beschrnken sich auf kleine Rundungsinseln, die nach kurzer Zeit wieder sich selbst berlassen. Eiweireicher Fisch bietet neben Fleisch einen wichtigen Nahrungsanteil. Ist ein Gebiet ber lngere Zeit bejagd worden, zieht der gesamte Stamm fort an einen anderen weit entfernten Ort, so knnen sich Tierbestand und Vegetation wieder erholen.

    • mehr
      Film
  • Geschützer Download 

    Die Uferschwalbe - Nestbau und Jungenaufzucht

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Von Mcken und anderen Insekten ernhrt sich hauptschlich auch die Uferschwalbe, die deshalb in Flussnhe ihr Nest baut. Die Bruthhlen grbt sie bevorzugt in sandige Steilhnge. Die selten gewordenen Bachneunaugen haben sich zum Laichspiel in einem Wiesenbach zusammenge- funden. In den langsam flieenden Gewssern findet man auch viele Jger wie Wasserskorpion und Libellenlarven. Mit den massenhaft schlpfenden Eintagsfliegen fttern die Uferschwalben ihre hungrige Brut. (Filmsequenz 4:40 min)

    • mehr
      Länge: 04:32 Min.Größe: 39 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Film: Die Honigbiene ein typisches Insekt.mp4

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Das Leben der Honigbiene

      Größe: 46 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Kapitel 3: Insekten.mp4

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Leben am Fluss - Auen und ihre Bewohner

      Größe: 16 MBFilm
  •  

    Tiere und Pflanzen - Von Schnppern, Bren und Bilchen - Lebensraum Garten

    Mediendownload InfoVorschau

    Es wird berichtet, wie ohne groen Aufwand ein knstliches Biotop entstanden ist. Schmetterlingsarten, Rotkehlchen, Star, Sperling, Bachstelze und Fliegenschnpper und andere Tierarten tummeln sich im naturbelassenen Garten. Der Fliegenschnpper brtet in einer Nisthhle, der Russische Br, ein Nachtfalter, saugt Nektar am Schmetterlingsstrauch, der Siebenschlfer, ein Vertreter der Bilche, findet Unterschlupf und gengend zu fressen - und das nicht in der freien Natur, sondern in einem Garten am Waldrand. Kein Nutzgarten, sondern ein naturbelassener Garten, der Vgeln, Insekten und Sugern Lebensmglichkeit bietet.

    • mehr
     
  •  

    Tiere der Heimat - Die Libelle

    Mediendownload InfoVorschau

    Der Film zeigt das Leben verschiedener Libellenarten als Larve unter Wasser und als Fluginsekt ber Wasser. Zu sehen sind: Entpuppung, Flug-und Jagdverhalten, Paarung, Eiablage und das Schlpfen der Larven.

    • mehr
     
  •  

    Tiere der Heimat - Der Igel

    Mediendownload InfoVorschau

    Es ist spter Nachmittag, der Igel verlsst sein Versteck und begibt sich auf Nahrungssuche. berwiegend verzehrt er Kleintiere wie Larven, Wrmer und Insekten, notfalls auch Beeren oder Frchte. Als Kulturfolger siedelt er sich oft in der Nhe menschlicher Wohnungen an. Hier lsst sich bei einem Konflikt mit dem Hofhund beobachten, wie der Igel seine wichtigste Defensivwaffe, den Stachelpanzer, einsetzt. Im April beginnt die Igelbalz - die einzige Zeit, whrend der Mnnchen und Weibchen zusammen wohnen. Schon vor der Geburt der Jungen vertreibt die Igelin das Mnnchen aus dem Nest. Bei der Geburt sind die Stacheln der daumenlangen Igelbabys in der Haut versteckt, aber bereits nach wenigen Stunden treten sie deutlich hervor. Die ersten vierzehn Tage sind die Igeljungen blind und werden von der Milch der Mutter ernhrt. Ein bis zwei Wochen lang fhrt die Igelin ihre Jungen zu gemeinsamen Ausflgen, bei denen sie lernen, sich selbst zu ernhren und sich zu orientieren. Dabei mssen sie auch gefhrliche Begegnungen mit Greifvgeln und Raubtieren berstehen. Am gefhrlichsten freilich ist fr die Igel der Straenverkehr . Nach wenigen Wochen teilt sich die Familie: jedes Junge sucht sich ein eigenes Revier. Im Herbst fressen sich die Igel einen Fettvorrat an und polstern ihr Nest, in dem sie von November bis April den Winterschlaf verbringen.

    • mehr
     
  •  

    Natur-Nah - Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen

    Mediendownload InfoVorschau

    Vgel in den Farben des Regenbogens graben Bruthhlen, Echsen in leuchtendem Grn machen Jagd auf Insekten, Riesenkfer prsentieren ihre gewaltigen Kieferklauen und exotisch anmutende Orchideen entfalten ihre ganze Pracht. Dieser Film spielt nicht in den Tropen, sondern direkt vor unserer Haustr, am sdlichen Oberrhein zwischen Kaiserstuhl und Vogesen. Die Lebensgemeinschaften in diesem Gebiet sind jedoch gefhrdet.

    • mehr
     
  •  

    Im Zoo von Floh & Co. - Die Kche

    Mediendownload InfoVorschau

    Die in der Kche vorkommenden Insekten sind meist Schdlinge, auch die im Film dargestellten: Sie sind nur schwer fern zuhalten, werden sie doch immer wieder mit Vorrten aus Lden und vom Markt eingeschleppt. Wollte man ihrer Herr werden, so mssten Vertilgungsmittel eingesetzt werden, die nicht nur den Schdlingen selbst, sondern auch den brigen Organismen, z. B. uns selbst, Schaden zufgen. Deshalb beschrnkt man sich besser darauf durch Sauberkeit bei der Vorratshaltung und guten Verschluss der Vorratsgefe eine bermige Ausbreitung zu vermeiden Speckkfer im Msli, Kchenschaben auf der Anrichte und Mehlmotten im Mehlglas, sind eine Ansammlung von Schdlingen, die in ein und derselben Kche nicht alltglich ist.

    • mehr
     
  •  

    Im Zoo von Floh & Co. - Der Garten

    Mediendownload InfoVorschau

    Im Garten finden viele Tierarten ihr Zuhause. Der Film stellt drei von ihnen vor: die Wespe, den Ohrwurm und den Marienkfer. Den Marienkfer gibt es in schwarz mit roten Punkten, rot mit schwarzen Punkten, gelb mit schwarzen Punkten sowie schwarz mit gelben Punkten. Die Anzahl der Punkte verndert sich nach der Geburt nicht mehr. Larven wie Kfer ernhren sich am liebsten von Blattlusen und vertilgen davon eine Menge. Nicht so beliebt ist die Wespe, weder beim Menschen noch bei vielen Tieren. Auch Vgel, die viel grer sind, frchten die schwarz-gelben Insekten und ihre Stiche.

    • mehr
     
  •  

    Videolexikon - Erdferkel, Nemo und Co.

    Mediendownload InfoVorschau

    Diese Ausgabe des Videolexikons Bilderbogen zeigt Tierisches in Hessen, wie z.B. Lars Sebrallas Seewasseraquarium, Elmar Meder und seine Hunde, Insekten auf einer Waldwiese sowie Feinschmecker im Frankfurter Zoo.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Das versteckte Leben im Apfelbaum

    Material InfoVorschau

    Ein Apfelbaum auf einer Streuobstwiese dient einer Steinkauzfamilie als Unterschlupf. Doch die Vgel sind nicht die einzigen Untermieter. Ein Blick durch die Lupe offenbart: Es wimmelt hier nur so vor Insekten und anderen Kleinlebewesen. Der Apfelbaum ist ihre Welt. Sie berwintern unter der Rinde, wachsen heran, pflanzen sich fort. Manche von ihnen nutzen den Baum aus und schaden ihm. Die Raupe des Apfelwicklers lsst sich die pfel schmecken. Ein Kfer legt seine Eier in die Blten des Baumes und verhindert so, dass berhaupt Frchte reifen - sein Name: Apfelbltenstecher. Doch der Apfelbaum hat auch Verbndete: Raubwanzen und Florfliegenlarven machen Jagd auf die Schdlinge und verspeisen sie. Dramatischer berlebenskampf und frsorgliche Brutpflege auf wenigen Quadratzentimetern - extreme Nahaufnahmen ermglichen einen Einblick in den Mikrokosmos im Apfelbaum.

    • mehr
      AudioFilm
 

Ergebnisse 1 bis 22 von 22

 

Legende

Geschützter Download Geschützter Download
Download Download
Hauptmedium Hauptmedium
Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen
Material Material
Info / Vorschau Datenblatt / Vorschau
KreislizenzKreislizenz, nicht für alle LK verfügbar
This page was created in 1.5337388515472 seconds