Schriftgröße:
normal gross extragross
Farbkontrast:
hell dunkel

Merlin - Medienressourcen für Lernen in Niedersachsen

 

Ergebnisse 1 bis 39 von 39

 
  • Geschützer Download 

    Bienen, Hummeln und Wespen - Beobachten und Schtzen

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Die Honigbienen gehren ebenso wie Hummeln, Wespen und Ameisen zur Insektenordnung der Hautflgler. Viele dieser Insekten leben in riesigen Staaten mit Arbeitsteilung und Kastenwesen. Es gibt aber auch weniger auffllige kleine Hautflgler, wie z.B. die Mauerbienen, die ganz allein aufwndige Nestanlagen fr ihre Brut bauen und mit Proviant versorgen. Unbemerkt sind sie in die menschlichen Siedlungen gefolgt und unbedacht nehmen wir diesen kleinen interessanten Insekten den Lebensraum. Der Film erlaubt Einblicke in die Arbeit der kleinen Bienen und Wespen und zeigt, wie wir sie beobachten und schtzen knnen.Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Hecke im Jahreslauf - Einheimische Tiere und Pflanzen

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Das Medium geht zunchst auf die Vielfalt und Art sowie die unterschiedlichen Aufgaben einer Hecke ein. Bilder veranschaulichen den Unterschied von Nieder-, Mittel- und Hoch- bzw. Baumhecke. Der Aufbau der Hecke wird erklrt. Die Hecke wird im Jahreslauf gezeigt mit den damit zusammenhngenden Vernderungen bei Pflanzen und Tieren. Auf die wichtigsten Strucher, Bume, Blumen und Tierarten im Biotop Hecke wird eingegangen. Am Beispiel von Holunder, Schlehdorn und Pfaffenhtchen sollen die Schler giftige und essbare Frchte unserer Strucher unterscheiden lernen. Blten, Frchte, Spinnen, Insekten und andere Bewohner der Hecke werden vorgestellt.Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    kosystem Wald: Tiere und Pflanzen - Aufbau und Merkmale

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Der Film geht zunchst nher auf die natrliche Entwicklung des Waldes (natrliche Waldverjngung, Sukzession, Klimaxgesellschaft) ein. Im Anschluss stehen die Waldbewohner sowie deren Beziehungen zueinander im Mittelpunkt. Von Pilzen ber Insekten und Vgel bis hin zu Fledermusen wird die Bandbreite der Tiere und Pflanzen vorgestellt.Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrplne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Die Wiese - Die Wiese im Lauf der Jahreszeiten; Die landwirtschaftliche Nutzung der Wiese; Leben ber und unter der Grasnarbe

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Die schnen bunten Sommerwiesen sind heute eher eine Ausnahme. An ihre Stelle sind landwirtschaftlich intensiv genutzte Mhwiesen und Weideland getreten. Es gibt die Wiese nur in Abhngigkeit von ihrer Nutzung, in Abhngigkeit vom Klima, vom Wassergehalt, von der Bodenbeschaffenheit. Neben der Darstellung der Fauna und Flora einer Wiese widmet sich der Film auch dem Thema der landwirtschaftlichen Nutzung.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Das Leben der roten Waldameise - Formica rufa (Fassung 2009)

    Hauptmedium Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen InfoVorschau

    Ein Ameisenstaat ist eine sehr komplexe Lebensgemeinschaft. Faszinierend ist die scheinbare Unordnung im Nest, die jedoch strenger Arbeitsteilung unterliegt. Der Film soll eine Vorstellung von den Aufgaben der roten Waldameisen vermitteln und einen Einblick in das verborgene Innere eines Ameisenhgels geben. Durch den Einsatz vom Computeranimationen wird das Leben der Insekten aus ihrem Blickwinkel beschrieben.Zusatzmaterial: 5 Arbeitsbltter.

    • mehr
      Hauptmedium
  • Geschützer Download 

    Bienen, Hummeln und Wespen - Hautflgler - Die Insektenordnung Hymenoptera

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Bienen, Hummeln und Wespen - Beobachten und Schtzen

      Länge: 02:08 Min.Größe: 19 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Insekten leben in der Hecke

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Hecke im Jahreslauf - Einheimische Tiere und Pflanzen

      Länge: 03:33 Min.Größe: 31 MBFilm
  • Geschützer Download 

    b Insekten und ihre Feinde

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    kosystem Wald: Tiere und Pflanzen - Aufbau und Merkmale

      Länge: 03:41 Min.Größe: 32 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Das Rotkehlchen (13:00 min)

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Als Lebensrume des Rotkehlchens werden unterholzreicher Wald, aber auch menschengeprgte Landschaften wie Parks und naturnahe Grten vorgestellt. Rotkehlchen sind Teilzieher, die eine Saisonehe fhren. Der strophige Gesang dient dem Markieren eines Reviers. Nestbau und Brten obliegen dem Weibchen, whrend das Mnnchen das Revier verteidigt und es mit Nahrung versorgt. Beim Aufziehen der Jungen sind beide Partner beteiligt. Whrend im Frhjahr und Sommer Insekten und deren Larven als Nahrung bevorzugt werden, gehen Jung- und Altvgel spter zur Ernhrung mit zuckerreichen Frchten ber. Der Feinddruck erfordert whrend der Brut und bei den Jungvgeln besondere Anpassung in Gefiederfarbe und Verhalten.

    • mehr
      Länge: 13:12 Min.Größe: 113 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Vgel als Insektenfresser

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Beziehungen im kosystem werden veranschaulicht: Vgel als Insektenfresser.

      Länge: 01:22 Min.Größe: 12 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Tropischer Regenwald als Lebensraum

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Das Amazonasgebiet ist das grte zusammenhngende Waldgebiet der Erde. Der Regen gab dem Wald seinen Namen, ohne hufigen Regen kann die grne Welt nicht leben. Die Vielfalt des tropischen Regenwaldes ist auf den 1. Blick kaum zu erkennen. Im Kampf um Licht und Nhrstoffe verteilen sich die Arten auf groe Rume. In ganz Amazonien zhlt man ber 3000 Baumarten und doch wachsen auf einem Hektar nur 1-2 derselben Art. Jeder Baum kann 100 andere Pflanzen und Tierarten beherbergen. Das Tierleben bestimmen in erster Linie die Insekten. Jeder Baum, jeder Ast, jedes Blatt ist besetzt. Auf 1 ha knnen 12.000 Arten von Kfern vorkommen. Die greren Tiere des Regenwaldes sind seltener zu sehen, denn von jeder Art gibt es nur wenige. Auerordentlicher Artenreichtum bei gleichzeitiger Seltenheit der Individuen ist ein wesentliches Merkmal des Tropischen Regenwaldes. Ein greres Sugetier bentigt fr seine Ernhrung ein weites Gebiet, ein Jaguar zum Beispiel bentigt mehrere 100 qkm. Auch die Lebensgewohnheiten der Ureinwohner des Regenwaldes ? die Indianer - sind an diesen besonderen Umstnden angepasst. Sie mssen oft tagelange Fumrsche unternehmen, um eines der scheuen Tiere zu erlegen. Die Siedlungen liegen weit voneinander entfernt. Die Indianer ernhren sich vorwiegend von Maniok, Bananen und Mais. Ihre Anbaupflanzen beschrnken sich auf kleine Rundungsinseln, die nach kurzer Zeit wieder sich selbst berlassen. Eiweireicher Fisch bietet neben Fleisch einen wichtigen Nahrungsanteil. Ist ein Gebiet ber lngere Zeit bejagd worden, zieht der gesamte Stamm fort an einen anderen weit entfernten Ort, so knnen sich Tierbestand und Vegetation wieder erholen.

    • mehr
      Film
  • Geschützer Download 

    Die Uferschwalbe - Nestbau und Jungenaufzucht

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Von Mcken und anderen Insekten ernhrt sich hauptschlich auch die Uferschwalbe, die deshalb in Flussnhe ihr Nest baut. Die Bruthhlen grbt sie bevorzugt in sandige Steilhnge. Die selten gewordenen Bachneunaugen haben sich zum Laichspiel in einem Wiesenbach zusammenge- funden. In den langsam flieenden Gewssern findet man auch viele Jger wie Wasserskorpion und Libellenlarven. Mit den massenhaft schlpfenden Eintagsfliegen fttern die Uferschwalben ihre hungrige Brut. (Filmsequenz 4:40 min)

    • mehr
      Länge: 04:32 Min.Größe: 39 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Film: Die Honigbiene ein typisches Insekt.mp4

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Das Leben der Honigbiene

      Größe: 46 MBFilm
  • Geschützer Download 

    Kapitel 3: Insekten.mp4

    Mediendownload Hauptmedium InfoVorschau

    Dieses Objekt ist ein Einzelobjekt und gehört zum Medium:
    Leben am Fluss - Auen und ihre Bewohner

      Größe: 16 MBFilm
  •  

    total phnomenal - Superaugen

    Mediendownload InfoVorschau

    Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das wird anschaulich dargestellt. Doch nicht alle Augen funktionieren gleich. Bilder aus der Sicht von Wrmern, Fliegen oder Greifvgeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat: Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blte. Bussarde besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen und Eulen knnen dank einer reflektierenden Schicht hinter den Rezeptoren auch bei schwchstem Licht noch sehen.

    • mehr
      Film
  •  

    Tiere und Pflanzen - Im Staat aus Wachs und Honig - Bienen

    Mediendownload InfoVorschau

    In einem Bienenstaat leben zwischen 40 000 und 80 000 Bienen. Jedes Einzelwesen hat ganz bestimmte Aufgaben zu erfllen, kann allein nicht berleben. Die Sendung beschreibt die Aufgabenteilung im Staat, die unterschiedlichen Ttigkeiten der Arbeiterinnen (98 Prozent sind Arbeiterinnen), die Aufgabe der Knigin und der Drohnen, sowie die Entwicklungsstadien vom Ei bis zum erwachsenen Insekt.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Lebensraum Hecke

    Mediendownload InfoVorschau

    Im Film wird die Bedeutung der Heckenlandschaft fr Pflanze und Tier dargestellt und die wichtigsten Strucher, die Lebensraum und Nahrungsangebot fr Insekten und Vgel (Dompfaff, Goldammer, Nachtigall) bestimmen, gezeigt. Im Zentrum der Sendung steht eine Rebhuhnfamilie, die von Frhling bis Winter beobachtet wird.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Lebensraum Feuchtwiese

    Mediendownload InfoVorschau

    Der Film beschreibt nicht nur die Lebensrume von Storch, Brachvogel, Kiebitz, Frschen, Insekten und deren Gefhrdung, sondern auch Versuche, neue Lebensrume zu schaffen und durch Extensivierungsprogramme Landwirtschaft und Naturschutz in Einklang zu bringen.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Lebensraum Bannwald

    Mediendownload InfoVorschau

    Im Film werden Vogelarten (Buntspecht, Kleiber), aber auch Insekten, wie die rote Waldameise und holzbewohnende Kferarten wie der seltene Alpenbockkfer vorgestellt. Gezeigt werden auch die Vertreter der "zersetzenden" Gesellschaft, Bakterien und Pilze, ohne die die Recyclinganlage Bannwald nicht funktioniert.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Von Schnppern, Bren und Bilchen - Lebensraum Garten

    Mediendownload InfoVorschau

    Es wird berichtet, wie ohne groen Aufwand ein knstliches Biotop entstanden ist. Schmetterlingsarten, Rotkehlchen, Star, Sperling, Bachstelze und Fliegenschnpper und andere Tierarten tummeln sich im naturbelassenen Garten. Der Fliegenschnpper brtet in einer Nisthhle, der Russische Br, ein Nachtfalter, saugt Nektar am Schmetterlingsstrauch, der Siebenschlfer, ein Vertreter der Bilche, findet Unterschlupf und gengend zu fressen - und das nicht in der freien Natur, sondern in einem Garten am Waldrand. Kein Nutzgarten, sondern ein naturbelassener Garten, der Vgeln, Insekten und Sugern Lebensmglichkeit bietet.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Keine Angst vor groen Brummern - Hornissen

    Mediendownload InfoVorschau

    1987 wurden die grten einheimischen Faltenwespen, die Hornissen, als besonders geschtzte Tierart in die Bundesartenschutzverordnung aufgenommen. Der Film rumt mit den unbegrndeten Vorurteilen gegenber Hornissen auf, informiert ber die Lebensweise und ihre wichtige Rolle im Naturhaushalt.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - berleben nach dem Sturm

    Mediendownload InfoVorschau

    Weite Waldflchen wurden von Orkan "Lothar" im Dezember 1999 vllig zerstrt. Dort, wo die zerstrten Flchen sich selbst berlassen bleiben, regt sich schon bald neues Leben. Arten, denen von den eintnigen Fichten-Monokulturen vorher keine kologische Nische geboten wurde, haben nun eine berlebenschance. Der Film beobachtet die Kolonisierung der Sturmwurfflchen durch Amphibien, Insekten und lichtliebende Pflanzen. Auch der Einfluss der neuen Waldstrukturen auf Wildschweine, Rotwild und Beutegreifer wird untersucht. Natrliche Mischwlder haben den Sturm nahezu schadlos berstanden, whrend die knstlichen Monokulturen ihm zum Opfer fielen. Der Vergleich zu lteren Sturmschden im Schnbuch zeigt, dass die Natur imstande ist, sich sehr gut selbst zu regenerieren.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Vom Leben in der Flussaue

    Mediendownload InfoVorschau

    Den Bumen steht das Wasser bis zum Hals. Wattvgel suchen nach der Reise aus Afrika auf berfluteten Wiesen nach Wrmern und Insekten. Die Flussaue: ein Lebensraum, der geprgt ist durch stndige Wechsel zwischen Trockenheit und berflutung. Dieser Film fhrt in die Welt der Auwlder. Im Donaudelta oder in Ostpolen ist dieser Lebensraum noch intakt. Silberweiden und Erlen tolerieren die Feuchtigkeit und bilden direkt am Wasser die Weichholzaue. Hier nisten Reiher und Kormorane, blhen Sumpfschwertlilie und Schwanenblume. In der Hartholzaue stehen vor allem Eichen und Ulmen, die nur krzere berflutungen vertragen. Doppelschnepfe, Rotbauchunke, Schwarz- und Weistorch, unzhlige Insektenarten - ihre Existenz ist eng mit der Flussaue verknpft.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Der Bach lebt

    Mediendownload InfoVorschau

    Ein Bach ist oberflchlich betrachtet nur flieendes Wasser. Doch unter der Oberflche verbirgt sich jede Menge Leben. Dieser Film begibt sich auf die Spur von Flusskrebs, Stichling, Fischotter und Co. und zeigt die Besonderheiten des aquatischen Lebensraums auf. Auch die durch Menschen verursachten Probleme wie Verschmutzung und Begradigung werden angesprochen. Ein mglicher Ausweg: Renaturierung. Sie schafft neuen Lebensraum und kann gleichzeitig Hochwasserkatastrophen vorbeugen. Der Schutz der Gewsser liegt in unserem eigenen Interesse. Schlielich sind wir selbst auf schadstofffreies Trinkwasser angewiesen. Und dort, wo die Wasseramsel gengend Sauerstoff liebende Insektenlarven zu fressen findet, ist die Wasserqualitt noch in Ordnung.

    • mehr
     
  •  

    Tiere der Heimat - Die Libelle

    Mediendownload InfoVorschau

    Der Film zeigt das Leben verschiedener Libellenarten als Larve unter Wasser und als Fluginsekt ber Wasser. Zu sehen sind: Entpuppung, Flug-und Jagdverhalten, Paarung, Eiablage und das Schlpfen der Larven.

    • mehr
     
  •  

    Tiere der Heimat - Der Bienenstaat

    Mediendownload InfoVorschau

    Die Sendung verdeutlicht Merkmale und Aufgaben der unterschiedlichen Bienenwesen, beschreibt die Arbeitsorganisation im Bienenstaat und die Kommunikation untereinander. Auerdem wird ber die Honigproduktion der Bienen berichtet.

    • mehr
     
  •  

    Tiere der Heimat - Der Igel

    Mediendownload InfoVorschau

    Es ist spter Nachmittag, der Igel verlsst sein Versteck und begibt sich auf Nahrungssuche. berwiegend verzehrt er Kleintiere wie Larven, Wrmer und Insekten, notfalls auch Beeren oder Frchte. Als Kulturfolger siedelt er sich oft in der Nhe menschlicher Wohnungen an. Hier lsst sich bei einem Konflikt mit dem Hofhund beobachten, wie der Igel seine wichtigste Defensivwaffe, den Stachelpanzer, einsetzt. Im April beginnt die Igelbalz - die einzige Zeit, whrend der Mnnchen und Weibchen zusammen wohnen. Schon vor der Geburt der Jungen vertreibt die Igelin das Mnnchen aus dem Nest. Bei der Geburt sind die Stacheln der daumenlangen Igelbabys in der Haut versteckt, aber bereits nach wenigen Stunden treten sie deutlich hervor. Die ersten vierzehn Tage sind die Igeljungen blind und werden von der Milch der Mutter ernhrt. Ein bis zwei Wochen lang fhrt die Igelin ihre Jungen zu gemeinsamen Ausflgen, bei denen sie lernen, sich selbst zu ernhren und sich zu orientieren. Dabei mssen sie auch gefhrliche Begegnungen mit Greifvgeln und Raubtieren berstehen. Am gefhrlichsten freilich ist fr die Igel der Straenverkehr . Nach wenigen Wochen teilt sich die Familie: jedes Junge sucht sich ein eigenes Revier. Im Herbst fressen sich die Igel einen Fettvorrat an und polstern ihr Nest, in dem sie von November bis April den Winterschlaf verbringen.

    • mehr
     
  •  

    Natur-Nah - Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen

    Mediendownload InfoVorschau

    Vgel in den Farben des Regenbogens graben Bruthhlen, Echsen in leuchtendem Grn machen Jagd auf Insekten, Riesenkfer prsentieren ihre gewaltigen Kieferklauen und exotisch anmutende Orchideen entfalten ihre ganze Pracht. Dieser Film spielt nicht in den Tropen, sondern direkt vor unserer Haustr, am sdlichen Oberrhein zwischen Kaiserstuhl und Vogesen. Die Lebensgemeinschaften in diesem Gebiet sind jedoch gefhrdet.

    • mehr
     
  •  

    Im Zoo von Floh & Co. - Die Kche

    Mediendownload InfoVorschau

    Die in der Kche vorkommenden Insekten sind meist Schdlinge, auch die im Film dargestellten: Sie sind nur schwer fern zuhalten, werden sie doch immer wieder mit Vorrten aus Lden und vom Markt eingeschleppt. Wollte man ihrer Herr werden, so mssten Vertilgungsmittel eingesetzt werden, die nicht nur den Schdlingen selbst, sondern auch den brigen Organismen, z. B. uns selbst, Schaden zufgen. Deshalb beschrnkt man sich besser darauf durch Sauberkeit bei der Vorratshaltung und guten Verschluss der Vorratsgefe eine bermige Ausbreitung zu vermeiden Speckkfer im Msli, Kchenschaben auf der Anrichte und Mehlmotten im Mehlglas, sind eine Ansammlung von Schdlingen, die in ein und derselben Kche nicht alltglich ist.

    • mehr
     
  •  

    Im Zoo von Floh & Co. - Der Garten

    Mediendownload InfoVorschau

    Im Garten finden viele Tierarten ihr Zuhause. Der Film stellt drei von ihnen vor: die Wespe, den Ohrwurm und den Marienkfer. Den Marienkfer gibt es in schwarz mit roten Punkten, rot mit schwarzen Punkten, gelb mit schwarzen Punkten sowie schwarz mit gelben Punkten. Die Anzahl der Punkte verndert sich nach der Geburt nicht mehr. Larven wie Kfer ernhren sich am liebsten von Blattlusen und vertilgen davon eine Menge. Nicht so beliebt ist die Wespe, weder beim Menschen noch bei vielen Tieren. Auch Vgel, die viel grer sind, frchten die schwarz-gelben Insekten und ihre Stiche.

    • mehr
     
  •  

    total phnomenal - Klebeknstler

    Mediendownload InfoVorschau

    Die glatte Wand hochgehen: Geckos knnen das! Fliegen laufen kopfber von der Decke hngend. An Spinnennetzen und fleischfressenden Pflanzen bleiben selbst groe Insekten kleben. Welche Patente stecken hinter diesen phnomenalen Haftkrften? Das versuchen Wissenschaftler am Max-Planck-Institut in Stuttgart-Vaihingen zu ergrnden. Sie sind den mikroskopischen Strukturen an den Fen der Klebeknstler auf der Spur und entwickeln technische Anwendungen nach dem Vorbild der Natur. Wie die Haftorgane beschaffen sind und wie sie funktionieren zeigen 3D-Animationen. Extreme Zeitlupenaufnahmen lassen erkennen, dass an der Kannenpflanze selbst der beste Insektenfu keinen Halt mehr findet. Auch wird erst in der Verlangsamung deutlich, wie Geckos ihre phnomenale Haftkraft bei Bedarf wieder aufheben knnen.

    • mehr
     
  •  

    Die Thermo-Trickser - berleben bei klirrendem Frost

    Mediendownload InfoVorschau

    Dank eines raffinierten Durchblutungssystems bleiben die Fe bei Pinguinen immer kalt und haben fast dieselbe Temperatur wie der Untergrund, auf dem sie stehen. Bienen und Wespen berleben Frost in hohlen Pflanzenstngeln oder unter Baumrinden. Wasserbewohner tauchen in frostfreie Zonen ab: die Larve des Schilfkfers benutzt die Halme als Schnorchel. Sie hakt sich mit ihren beiden hohlen Zhnen ein und atmet so ohne jegliche Kiemen. Wenn Wasser zu Eis gefriert bedeutet das auch den Tod fr jedes Lebewesen, das Wasser im Krper hat. Ein Trick mancher Kfer: Sie arbeiten mit natrlichen Frostschutzmitteln wie Traubenzucker oder Glycerin.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Leben in der Wiese

    Mediendownload InfoVorschau

    Die Wiese, eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Grsern und Blumen, in der sich viele Insekten und andere Tiere tummeln. Strche gehen auf die Pirsch nach Musen, Feldgrillen streiten um ihr Revier, eine Schmetterlingsraupe macht Ameisen zu ihren Leibwchtern. Wiesen sind in unseren Breiten ein Lebensraum auf Zeit. Wrden sie nicht regelmig gemht, wren sie bald von Bumen berwachsen. Mahd oder Beweidung halten den Wald in Schach. Dort wo Wiesen besonders stark gedngt werden, droht ihnen ein anderes Schicksal: Aus der bunten Blumenpracht wird eine eintnige Fettwiese, die zwar viel Viehfutter liefert, kologisch gesehen aber nahezu wertlos ist.

    • mehr
     
  •  

    Tiere im Teich - Sommer und Herbst

    Mediendownload InfoVorschau

    Im Sommer ist viel los im Teich. Der rote Bauch des Stichlings zeigt an, dass er eine Partnerin sucht. Dazu muss er erstmal ein Nest bauen, denn das ist bei den Stichlingen Mnnersache. Bei den Frschen ist das Eierlegen und das Schlpfen der Kaulquappen schon Wochen her. Sie verwandeln sich langsam in Frsche. ber dem Teich sind Libellen unterwegs. Sie jagen im Flug nach kleineren Insekten. Unter der Wasseroberflche sind Rckenschwimmer aktiv. Auch sie haben inzwischen Junge bekommen, aber auch ihnen lauern bereits hungrige Ruber auf. Die Larve des Gelbrandkfers zum Beispiel. Wenn der Herbst kommt, werden die Libellen schwcher, denn sie leben nur einen Sommer lang. Fr die Frsche ist es nun Zeit an Land zu gehen und sich ein Versteck fr den Winter zu suchen. Auch unter Wasser suchen die Tiere nach einem Winterquartier. Hier verharren sie bis zum nchsten Frhling, wenn der Kreislauf im Teich von Neuem beginnt.

    • mehr
     
  •  

    Lebensgemeinschaft Wald - Pflanzen und Tiere im Wald

    Mediendownload InfoVorschau

    Die Schler einer 8. Mittelschulklasse besuchen das Walderlebniszentrum in Erlangen-Tennenlohe. Von den Frstern erfahren sie, woran man die heimischen Bume sicher erkennen kann. Aus Blttern, einem Stck Borke und den Frchten erstellen sie Baumsteckbriefe. In Arbeitsgruppen bestimmen sie die Strucher am Waldrand und untersuchen den Waldboden.

    • mehr
     
  •  

    Videolexikon - Erdferkel, Nemo und Co.

    Mediendownload InfoVorschau

    Diese Ausgabe des Videolexikons Bilderbogen zeigt Tierisches in Hessen, wie z.B. Lars Sebrallas Seewasseraquarium, Elmar Meder und seine Hunde, Insekten auf einer Waldwiese sowie Feinschmecker im Frankfurter Zoo.

    • mehr
     
  •  

    Die Geschichte der Seuchen - Geieln der Tropen - Malaria, Gelbfieber und Dengue

    Mediendownload InfoVorschau

    Malaria, Gelbfieber, Dengue, Chagas und die Schlafkrankheit gehren zu den Infektionskrankheiten, die durch Insekten bertragen werden. Sie sind heute hauptschlich ein Problem in Entwicklungslndern. Das war allerdings nicht immer so.

    • mehr
     
  •  

    Natur-Nah - Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen

    Mediendownload InfoVorschau

    Ohne Pflanzen kein tierisches oder menschliches Leben auf unserem Planeten! Im Wald hat jede Pflanze hat eine bestimmte Nische erobert und viele von ihnen verfgen ber verblffende Taktiken, um sich fortzupflanzen. Relativ wenig Aufwand treiben die Windbestuber, wie Hasel oder Fichte. Der Lerchensporn investiert in Nektar, um bestubende Insekten anzulocken. Der Aronstab nimmt seine Bestuber vorbergehend gefangen. Auch die Verbreitungswege der Samen sind vielfltig: lassen sich manche einfach vom Winde verwehen, so mssen andere gefressen werden. Erdbeere und Moschuskraut rekrutieren Schnecken fr den Samentransport. Das Springkraut erschliet mit einem raffinierten Schleudermechanismus neue Lebensrume fr seine Nachkommen.

    • mehr
     
  •  

    Tiere und Pflanzen - Das versteckte Leben im Apfelbaum

    Material InfoVorschau

    Ein Apfelbaum auf einer Streuobstwiese dient einer Steinkauzfamilie als Unterschlupf. Doch die Vgel sind nicht die einzigen Untermieter. Ein Blick durch die Lupe offenbart: Es wimmelt hier nur so vor Insekten und anderen Kleinlebewesen. Der Apfelbaum ist ihre Welt. Sie berwintern unter der Rinde, wachsen heran, pflanzen sich fort. Manche von ihnen nutzen den Baum aus und schaden ihm. Die Raupe des Apfelwicklers lsst sich die pfel schmecken. Ein Kfer legt seine Eier in die Blten des Baumes und verhindert so, dass berhaupt Frchte reifen - sein Name: Apfelbltenstecher. Doch der Apfelbaum hat auch Verbndete: Raubwanzen und Florfliegenlarven machen Jagd auf die Schdlinge und verspeisen sie. Dramatischer berlebenskampf und frsorgliche Brutpflege auf wenigen Quadratzentimetern - extreme Nahaufnahmen ermglichen einen Einblick in den Mikrokosmos im Apfelbaum.

    • mehr
      AudioFilm
 

Ergebnisse 1 bis 39 von 39

 

Legende

Geschützter Download Geschützter Download
Download Download
Hauptmedium Hauptmedium
Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen Hauptmedium und alle Einzelmedien darstellen
Material Material
Info / Vorschau Datenblatt / Vorschau
KreislizenzKreislizenz, nicht für alle LK verfügbar
This page was created in 1.5711460113525 seconds